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Wurmkur Hund

Bandwurm HundHunde können sich Würmer einfangen, doch die können auch erfolgreich mit einer Wurmkur für den Hund bekämpft werden. Symptome eines Wurmbefalls beim Hund sind „Schlitten fahren“ – der Hund rutscht wegen eines unangenehmen Juckreizes am After auf seinem Hinterteil. Typisch sind auch Bandwurmglieder im Kot, die sind etwa so groß wie ein Reiskorn sind. Außerdem hat der Hund häufiger Durchfall, möglicherweise auch blutig. Tierärzte empfehlen in der Regel, dass jeder Hund alle drei Monate mit einer Wurmkur entwurmt werden sollte. Und das vor allem in Haushalten, in denen auch kleine Kinder leben. Denn starker Wurmbefall ist nicht nur für die Hunde schädlich, es gibt auch Würmer, die auf den Menschen übergehen. Durch den engen Kontakt, den wir mit unseren vierbeinigen Lieblingen haben, können auch wir Menschen uns mit den Darmparasiten der Hunde infizieren. Der Fachbegriff dafür heißt Zoonose und betrifft meist Infektionen mit Spulwürmern, Hakenwürmern und Bandwürmern.

Natürliche Wurmkur Hund Empfehlungen

Warum wird eine Entwurmung beim Hund durchgeführt?

Zunächst einmal wegen seiner eigenen Gesundheit. Massiver Wurmbefall kann ziemliche Schäden anrichten.
Wenn Hunde stark verwurmt sind, werden sie durch den Befall geschwächt und es können sogar innere Blutungen die Folge sein. Wenn das bei Welpen passiert, beeinträchtigt das auch deren gesunde Entwicklung und es können Mangelerscheinungen auftreten.

Wurmkur Hund kaufen

Damit der Hund seine möglicherweise vorhanden Würmer los wird und es keine Schäden bei Mensch und Hund gibt, bekommt man beim Tierarzt bzw. in der Apotheke die sogenannte Wurmkur für den Hund. Die Wurmkur besteht aus Tabletten, die entsprechend des Gewichtes des Hundes dosiert werden. Die meisten Hunde fressen die Tabletten gerne, sie scheinen den Hundegeschmack prima zu treffen. Soweit so gut.

Der Hund ist nach der Wurmkur wurmfrei und der Mensch braucht sich nicht zu sorgen, dass er sich mit Hundewürmern infizieren könnte.
Doch jetzt kommt das große ABER: Der wurmfreie Hund kann sich sofort wieder neu infizieren!

Deshalb schrecken viele Hundebesitzer davor zurück, ihrem Hund regelmäßig eine Wurmkur zu verpassen, die bei empfindlichen Hunden auch Nebenwirkungen wie Durchfall oder Lethargie haben kann.

Wer seinen Hund nicht routinemäßig alle drei Monate mit einer Wurmkur behandeln will, ohne zu wissen, ob der Hund Würmer hat oder nicht, der kann den Wurmbefall durch eine Kotanalyse feststellen lassen.

Vor der Wurmkur: Kotanalyse

Eine Kotanalyse kosten in der Regel zwischen 15 und 30 Euro.
Wenn Sie sich für eine Kotanalyse entscheiden, dann können Sie sicher sein, dass Sie Ihren Hund immer nur dann entwurmen, wenn er auch tatsächlich Würmer hat und vermeiden eine medikamentöse Belastung, wenn gar kein Befall vorliegt.

Noch angenehmer für alle Beteiligten ist es, wenn erst gar kein Wurmbefall auftritt. Und auch zur Prophylaxe kann man einiges tun.

Wurmkur Hund als Vorsorge

Vorsorge vor Wurmbefall funktioniert so, dass man dem Hund bestimmte Futterzusätze gibt, die dafür sorgen, dass der Darm des Hundes für Parasiten unattraktiver wird. Diese wirken sozusagen als “natürliche Wurmkur
Geeignet dafür sind folgende natürlichen Futterzusätze:

Kokosflocken oder Kokosöl
Das Laurinöl in der Kokosnuss soll gegen den Wurmbefall wirken.

Gemahlene Kürbiskerne
Kürbis enthält die Aminosäure Cucurbitin, die bei der Wurmabwehr helfen soll

Darüber hinaus gibt es auch oft noch die Empfehlung, frisch geriebene Karotten zu verfüttern und dem Hund fein gemahlenen Kurkuma zu geben.
Kurkuma sollte mit etwas Öl unter das Futter gemischt werden, weil es nicht wasserlöslich ist.

Natürliche Wurmkur für Hunde

Natürliche Wurmkuren setzen sich meist aus den obengenannten Inhaltsstoffen zusammen. Dazu können auch noch Ingwer, Oregano und Knoblauch kommen.
Doch Achtung: diese natürlichen Wurmkuren sind zur Prophylaxe da. Bei massivem Wurmbefall sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen und ihn zum Thema “Wurmkur Hund” befragen.