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Retrieverleinen

Eine Retrieverleine setzt sich aus zwei Schlaufen, einer großen und einer kleinen und der Führleine zusammen. Die Länge, die vom Hersteller angegeben wird, berechnet sich immer vom Anfang des Halsbandes bis zum Ende der Handschlaufe. Dies hat zur Folge, dass der Halsumfang mit eingerechnet werden muss. Die größere Schlaufe, die sogenannte Halsung, ersetzt das Halsband und wird dem Hund einfach über den Kopf gezogen. Eine Retrieverleine mit Zugstopp verhindert dass Ihr Vierbeiner sich würgt, wenn er an der Leine zieht. Dazu muss man die Retrieverleine allerdings richtig anlegen. Die kleinere Schlaufe dient als Haltegriff und ist normalerweise nicht verstellbar. Das Ablegen erfolgt auf gleichem Weg über den Kopf. Retrieverleinen sind sowohl für kleine als auch für große Hunde bestens geeignet.

Retrieverleinen aus Leder, Tau & Biothane

Retrieverleinen Vor- und Nachteile

Die Vorteile einer Retrieverleine liegen auf der Hand. Sie müssen kein Halsband extra kaufen, da hier Halsband und Leine in einem Stück sind, was ein schnelles An- und Ablegen ermöglicht. Sollte Ihr Hund sich gerne im Unterholz aufhalten, sind Retrieverleinen empfehlenswert, ebenso wenn die Fellnase besonders verspielt ist, da bei der Retriever Leine das Verletzungsrisiko erheblich geringer ist. Der integrierte Zugstopp lässt Ihrem Vierbeiner auch bei sportlichen Aktivitäten volle Bewegungsfreiheit, ohne ihn zu würgen.

Die schmutzabweisende Eigenschaft ist eine ideale Voraussetzung für Hunde, die gerne buddeln und plantschen.
Die Bissfestigkeit hält den kleinen Zähnen von Welpen ebenso stand, wie denen von erwachsenen Tieren, die einfach ihre Kräfte messen wollen.
Selbst wenn der tierische Begleiter einmal unvorhergesehen an der Retriever-Leine zieht, hält diese durch die enorm hohe Festigkeit des Materials ohne Schaden stand.

Aber auch Bakterien und Schimmel haben keinerlei Chance zur Haftung.
Durch den individuell einstellbaren Zugstopp kann die Retrieverleine jedem Hund, ob groß oder klein, angepasst werden und sie können ohne Risiko die Leinenführigkeit trainieren.

Auch das Einrollen auf Taschenformat gehört zu den Vorzügen dieser Hundeleine.
Es gibt sie in den Längen 1m, 2m, 3m und 6m.

Welche Materialien werden für Retrieverleinen verwendet?

Retrieverleine aus Leder

Leder ist Tierhaut, die mittels Gerbung haltbar gemacht wird. Eine Retrieverleine aus Leder in hoher Qualität liegt weich in der Hand und hat eine edle Optik. Die Zähigkeit und Festigkeit verspricht eine lange Lebensdauer und Eigenschaften, wie wasserdicht und atmungsaktiv bestätigen die richtige Wahl.

Retrieverleinen aus Biothane

Biothane ist ein Polyestergewebe, welches eine Polymere Schutzummantelung hat. Diese beiden Faktoren garantieren Belastbarkeit und Langlebigkeit. Dieses Material ist absolut geruchsneutral und hat keinerlei Probleme mit Sonne pur und hohen Temperaturen, ebenso wie seine Reißfestigkeit legendär ist. Durch seine weiche Struktur zeichnet sich Biothane durch einen exzellenten Tragekomfort aus.

Retrieverleinen aus Tau

Tauleinen bestehen aus Seil mit einem Polyamid Kern. Es ist kratzunempfindlich und sehr robust. Das Material ist witterungsunempfindlich und reißfest, aber auch resistent gegen Schmutz und gut geeignet zum Schwimmen oder im Agility – Hundesport.

Leinenführigkeit mit der Retrieverleine

Sollten Sie einen Vierbeiner haben, ob Welpe oder erwachsen, der an der Leine zieht und für den Erziehung noch ein Fremdwort ist, haben Sie mit der Retriever-Leine einen richtigen Volltreffer gelandet. Die Retriever-Leine ist prädestiniert dafür, dem Hund über den Zugstopp eindeutige Signale zu geben, die zwar bestimmt, aber völlig schmerzfrei sind. Das Straffen der Retrieverleine bei Zug und das Lockern bei positiver Korrektur lässt Ihren tierischen Begleiter schnell verstehen, welches Verhalten Sie von ihm verlangen.